
Die letzten zwei Wochen standen im Zeichen der Workflows: Liste, Editor und alle Schritte sind neu gestaltet, und vier neue Bausteine machen Automatisierungen deutlich vielseitiger. Dazu kommen MCP-Server per Klick, zuverlässigeres Lesen von Plänen und Scans sowie Denkk auf dem Handy.
Übersicht als Tabelle: Die Workflow-Liste zeigt Name, Auslöser, Integrationen, letzten Lauf und Status. Über die Reiter Alle, Aktiv, Aus, Pausiert, Entwürfe und Freigaben filterst du schnell.
Ein- und ausschalten: Veröffentlichte Workflows schaltest du direkt in der Liste mit Ausschalten bzw. Einschalten an oder aus – ohne die Veröffentlichung zurückzunehmen.
Aufgeräumter Editor: Schritte fügst du über + oder Hinzufügen ein, die Einstellungen stehen rechts in einer Seitenleiste. Schritte lassen sich Ändern (durch einen anderen ersetzen), Deaktivieren, duplizieren und mit Notizen versehen.
Werte per @ einfügen: Tippe in einem Feld @ und wähle die Ausgabe eines vorherigen Schritts. Nach einem Testlauf zeigt der Chip den echten Wert.
Fehlerbehandlung je Schritt: Workflow anhalten, Weitermachen oder Fehlerweg hinzufügen, dazu bis zu fünf automatische Wiederholungen.
Tokens statt Euro: Testläufe und der neue Verlauf zeigen pro Schritt und Lauf die verbrauchten Tokens. Alte Läufe öffnest du mit Auf dem Canvas ansehen in ihrer damaligen Version.
Modellwahl wie im Chat: In KI-Schritten wählst du direkt eines der freigegebenen Modelle.
Die früheren Schritte „If“ und „Verteiler“ sind in der neuen
Bedingungaufgegangen. Workflows, die sie noch enthalten, lassen sich erst wieder veröffentlichen, wenn du den Schritt durch eine Bedingung ersetzt.
Mehr dazu: Workflows im Überblick · Einen Workflow bauen und testen
Formular als Auslöser: Baue ein Formular mit Text-, Zahl-, Datums-, Auswahl- und Dateifeldern. Es bekommt eine eigene Seite – nur für Mitglieder oder öffentlich für alle mit dem Link.
Schleife: Verarbeite jedes Element einer Liste einzeln, etwa jeden Anhang einer Mail – nacheinander oder bis zu fünf gleichzeitig, mit Ergebnisliste am Ende.
KI entscheidet: Eine Bedingung kann jetzt auch per KI verzweigen. Du beschreibst die Wege in Worten, die Begründung steht im Verlauf.
Freigabe vor dem Ausführen: Schritte, die etwas verändern, warten auf eine menschliche Freigabe. Offene Freigaben findest du im Reiter Freigaben und als Zahl am Menüpunkt Workflows. Werte lassen sich vor der Freigabe für diesen Lauf anpassen.
Text extrahieren: Liest Text aus PDFs, Bildern, Word, Excel und CSV – ohne KI, mit automatischer Texterkennung für gescannte Seiten und auf Wunsch als durchsuchbare PDF.
Integrationen in Schritten: Eingaben eines Integrations-Werkzeugs füllst du Manuell, lässt sie die KI Auto ausfüllen oder beschreibst per KI-Prompt, was hinein soll.
Mehr Kontrolle bei Webhook und Zeitplan: Webhooks lassen sich mit einem geheimen Schlüssel absichern, Zeitpläne laufen in einer wählbaren Zeitzone und zeigen die nächsten Termine.
Der Auslöser
Manuellstartet jetzt ohne Eingaben. Brauchst du Werte oder Dateien beim Start, wechselst du mit einem Klick zuFormular. Bisherige Startformulare werden dabei nicht übernommen.
Mehr dazu: Auslöser · Schleifen, Freigaben und Text extrahieren
MCP-Server per Klick verbinden: Adresse eingeben, Denkk prüft den Server und erkennt die Anmeldung selbst – OAuth, API-Schlüssel oder keine. Titel, Logo und Beschreibung kommen vom Server.
Anmeldung per OAuth: Bei Anbietern mit OAuth meldest du dich direkt beim Anbieter an. Die Verbindung erneuert sich danach still im Hintergrund.
Neue Detailseite: Verbindung, Werkzeuge, Berechtigungen und Verwendung übersichtlich in Reitern. Aus „Actions“ werden „Werkzeuge“.
Hinweis bei vielen Werkzeugen: Bringt eine Integration sehr viele Werkzeuge mit, weist die Karte darauf hin – sie erhöhen den Kontext jeder Chat-Anfrage.
Mehr dazu: Integrationen verbinden
Pläne und Scans zuverlässig lesen: Werte aus Zeichnungen, Plänen und gescannten Dokumenten liest die KI jetzt in einem festen, geprüften Ablauf – genauer und mit deutlich weniger Tokens.
PDFs gezielt bearbeiten: Die KI korrigiert bestehende PDFs direkt, statt sie neu zu bauen – Texte ändern, Abstände anpassen, schwärzen oder in Word umwandeln.
Neuron (Vision): Ein neues Modell im Modellwähler, das Bilder versteht.
Weniger Ballast pro Anfrage: Die KI bekommt nur die Werkzeuge, die im Gespräch gerade nutzbar sind. Der Schalter „Tiefenrecherche“ entfällt, die Websuche findest du im Plus-Menü unter Tools.
Anhänge als Karten: Dateien im Chat erscheinen als Karte mit Dateityp.
Denkk auf dem Handy: Unter 1024 px Breite passt sich Denkk an – Seitenleiste als Vollbild, Eingabe unten. Der Workflow-Editor bleibt dem großen Bildschirm vorbehalten.
Agents mit Icon und Farbe: Statt eines Bild-Uploads wählst du für Agents ein Icon und eine Farbe; die Agent-Karten sind kompakter.
Brain merkt sich das Richtige: Das Brain speichert nur noch Vorlieben und dauerhafte Fakten, keine Zahlen oder Ergebnisse einzelner Aufgaben.
Neues Logo: Denkk hat ein neues Logo und Favicon.