
Im Workflow-Editor baust du deinen Ablauf auf einer Arbeitsfläche zusammen, stellst jeden Knoten ein und prüfst mit Testläufen, ob alles so arbeitet wie gedacht.
Knoten hinzufügen. Mit Knoten durchsuchen findest du einen Typ schnell.Knoten verschiebst du per Ziehen. Ein Klick öffnet rechts die Eigenschaften. Mit Rückgängig und Wiederherstellen in der Kopfleiste machst du Änderungen rückgängig.
Oben in den Eigenschaften stehen Titel und Status (Aktiv oder Deaktiviert). Darunter gibt es zwei Tabs:
KI.Bei Fehler wählst du Abbrechen, Fehlerpfad oder Weiterlaufen. Bei Wiederholungen legst du Anzahl Versuche und die Wartestrategie (Konstant oder Exponentiell) fest.
Schreibende Actions einer Integration werden nie wiederholt, weil ein zweiter Versuch ein zweites Mal schreiben könnte.
Mit Knoten löschen entfernst du den ausgewählten Knoten.
Über Eingangsdaten anzeigen blendest du die Ausgaben der vorherigen Knoten ein. Du kannst Werte von dort in ein Feld ziehen. Alternativ tippst du im Feld zwei geschweifte Klammern {{ und wählst den Wert aus der Liste Wert einfügen.
Damit hier echte Beispielwerte erscheinen, brauchst du einen Lauf. Mit Vorherige Knoten ausführen bzw. Diesen Knoten ausführen testest du einzelne Schritte auf Basis eines aufgezeichneten Testlaufs. Ausgabedaten anzeigen zeigt, was der Knoten im letzten Lauf geliefert hat.
Speichern legt eine neue Version an. Es gibt kein automatisches Speichern. Solange etwas offen ist, steht in der Kopfleiste Nicht gespeicherte Änderungen.Veröffentlichen schaltet die zuletzt gespeicherte Version scharf. Vorher prüft Denkk den Workflow: Fehlt etwa der Trigger, ist ein Pflichtfeld leer oder ist eine Integration nicht nutzbar, wird der betroffene Knoten markiert und das Veröffentlichen ist blockiert.Speichern darfst du auch einen unfertigen Stand; veröffentlichen erst, wenn alle Prüfungen bestanden sind. Hat jemand anderes den Workflow inzwischen geändert, erscheint Dieser Workflow wurde anderswo geändert – lade dann neu.
Ein Klick auf Testlauf führt die gespeicherte Version aus. Hast du ungespeicherte Änderungen, fragt Denkk zuerst, ob du speichern willst (Speichern und ausführen).
Je nach Trigger verhält sich der Test unterschiedlich:
Testlauf mit Startwerten aus.Wartet auf Aufruf …). Sende in dieser Zeit eine Anfrage an die Test-URL. Die Webhook-URLs entstehen erst beim ersten Veröffentlichen.Letzte Nachricht als Sample laden die neueste Nachricht aus dem Ordner.Mit Lauschen beenden brichst du das Lauschen ab. Während ein Lauf läuft, sind die Eigenschaften gesperrt.
Ein Testlauf führt die Schritte wirklich aus. Knoten, die Daten schreiben, Mails senden oder externe APIs aufrufen, tun das auch im Test.
Über Läufe im Editor öffnest du die Laufhistorie. Jeder Eintrag zeigt Status, Dauer und wer ihn gestartet hat. Testläufe tragen die Plakette Test. Mögliche Status sind u. a. Läuft, Erfolgreich, Fehlgeschlagen, Mit Fehlern beendet und Übersprungen (Überlappung).
Ein aufgeklappter Lauf hat zwei Tabs:
Mit Als Beispieldaten verwenden pinnst du einen Lauf als Datenquelle für die Eingangsdaten; Pin lösen hebt das wieder auf.
Läufe, Ausgaben und Dateien werden 30 Tage nach dem Laufstart gelöscht. Sehr große Ausgaben (über 1 MB) werden gekürzt gespeichert.