
Wer einen Workflow oder eine Integration anlegen, bearbeiten oder nutzen darf, hängt von drei Dingen ab: wem das Objekt gehört, was die Berechtigungs-Matrix erlaubt und mit wem es geteilt ist.
Beim Anlegen legst du unter Gehört zu fest, wem ein Workflow oder eine Integration gehört:
Welche Zuordnungen du wählen kannst, hängt von deinem Recht Erstellen in der Berechtigungs-Matrix ab (siehe unten). Nicht erlaubte Zuordnungen erscheinen im Dialog als Gesperrt. Die Zuordnung lässt sich nachträglich nicht ändern; zum Umziehen duplizierst du das Objekt.
Organisation: Org-Admins legen unter Einstellungen → Benutzerverwaltung → Berechtigungen fest, wer was darf. Wähle die Objektart Workflows oder Integrationen und setze Häkchen für Alle Mitglieder oder für einzelne Personen, die du über Nutzer hinzufügen… einträgst.
Team: Team-Admins (und Org-Admins) finden die Team-Matrix unter Einstellungen → Benutzerverwaltung → Teams, im jeweiligen Team im Tab Berechtigungen.
Die Spalten:
| Objektart | Organisation | Persönlich | Team |
|---|---|---|---|
| Workflows | Erstellen, Bearbeiten, Ausführen | Erstellen | Erstellen, Bearbeiten, Ausführen |
| Integrationen | Erstellen, Bearbeiten | Erstellen | Erstellen, Bearbeiten |
Regeln, die immer gelten:
Erstellen schließt Bearbeiten ein, und Bearbeiten schließt Ausführen ein – das Häkchen setzt sich automatisch.Standard: Alle Mitglieder dürfen persönliche Workflows und Integrationen erstellen. Für Organisation und Team ist zunächst nichts freigeschaltet – das vergibt ein Admin.
Nimmst du ein Recht weg und würden dadurch Workflows pausieren, zeigt Denkk vorher den Dialog
Workflows werden pausiertmit der Liste der betroffenen Workflows.
Ausführen gibt es nur für Workflows der Organisation oder eines Teams. Wer nur dieses Recht hat, sieht die Workflows in der Übersicht als schlanke Karte mit einem Knopf Starten, kann den Editor aber nicht öffnen. Starten lässt sich nur ein veröffentlichter Workflow mit dem Trigger Manuell.
Persönliche Workflows teilst du über das Kartenmenü mit Teilen – immer mit einzelnen Personen, nicht mit Teams. Es gibt zwei Rollen:
Ausführer (Standard): kann den Workflow starten und die eigenen Läufe sehen.Bearbeiter: kann den Workflow bearbeiten, speichern und veröffentlichen.Teilen und Löschen darf nur der Besitzer. Workflows der Organisation oder eines Teams werden nicht geteilt – ihr Zugriff ergibt sich aus der Zuordnung und der Matrix. Duplizieren darf jede Person, die den Workflow in der Übersicht als volle Karte sieht.
Wer eine Integration verwalten darf, sieht auf ihrer Detailseite den Tab Berechtigungen. Dort gibt es drei Rechte je Zeile:
Lesen – Lese-Actions nutzen,Schreiben – Schreib-Actions nutzen (wirkt erst, wenn Schreiben erlauben an ist),Bearbeiten – Verbindung, Zugangsdaten und Actions ändern.
Welche Zeilen du vergeben kannst, hängt von der Zuordnung ab:
Gesamte Organisation, dazu Teams und einzelne Personen.Alle Teammitglieder, dazu einzelne Mitglieder. Team-Admins haben immer Vollzugriff.Jedes Häkchen wird sofort gespeichert. Integrationen, für die du nur Lese- oder Schreibrechte hast, siehst du in der Liste, kannst sie aber nicht öffnen.
Damit ein Workflow-Knoten eine Integration nutzen kann, muss sie für Workflows freigegeben sein und du brauchst das nötige Recht. Beim Veröffentlichen prüft Denkk außerdem, ob mindestens eine Person im Zugriffskreis des Workflows die Integration nutzen darf:
Bearbeiter geteilt ist. Ausführer zählen hier nicht mit.Fällt dieses Recht später weg, wird der Workflow pausiert. Vergib dann wieder ein Recht und veröffentliche den Workflow erneut.