
Für jede Session kannst du festlegen, welches Sprachmodell antwortet und wie gründlich es vor der Antwort nachdenkt. Beide Einstellungen gelten pro Session und bleiben dort gespeichert.
Oben in der Session siehst du den Namen des aktuellen Modells. Ein Klick darauf öffnet die Auswahl Modell:
| Modell | Beschreibung in der App |
|---|---|
| Neuron | Schnell und ausgewogen |
| Cortex | Für anspruchsvolle Aufgaben |
| Synapse | Für komplexes Denken |
Neuron ist die Standardauswahl und reicht für die meisten Aufgaben. Wählst du Cortex oder Synapse, blendet Denkk über dem Eingabefeld einen Hinweis ein: Diese Modelle verbrauchen deutlich mehr Tokens als Neuron. Du kannst den Hinweis mit Hinweis schließen ausblenden.
Welche Modelle in der Auswahl erscheinen, legen die Admins deiner Organisation unter
Einstellungen → Modellefest. Siehst du „Keine Modelle konfiguriert“, wende dich an deine Admins.
Unter der Modellliste stehen im Bereich ASSISTENTEN die veröffentlichten Assistenten, auf die du Zugriff hast. Wählst du einen davon, antwortet die Session mit dessen Anweisungen und dessen Modell. Der Name des Assistenten ersetzt dann den Modellnamen oben.
Ein Assistent bringt seine eigenen Einstellungen mit. Deshalb gilt:
Durch Assistent deaktiviert.Wählst du wieder ein Modell aus der Liste, ist der Assistent abgewählt.
Neben dem Modellnamen sitzt ein kleines Tacho-Symbol (Denk-Aufwand wählen). Es erscheint nur bei Modellen, die diese Einstellung tatsächlich unterstützen. Ein Klick öffnet das Menü DENK-AUFWAND:
Das Symbol zeigt immer die aktive Stufe; bei „Aus“ ist es durchgestrichen.
Mehr Nachdenken macht Antworten gründlicher, aber auch langsamer. Wie viel eine Antwort verbraucht hat, siehst du im Tokenzähler über der Antwort (siehe „Die Aktivitätsansicht und der Tokenzähler“).
Denkt das Modell nach, erscheint über der Antwort „Denkt nach …“. Ist die Antwort fertig, fasst die Statuszeile das zusammen, z. B. mit „Nachgedacht“. Klappst du die Schritte auf, kannst du die Gedankengänge des Modells nachlesen.